Archive für Januar, 2008

Meine “zweite Geburt”

Donnerstag, Januar 17th, 2008
Hallooo,

3 Tage nach meiner Ankunft als Erdenbürger mussten ich also schon das erste Mal in meinem Leben operiert werden. Der Beginn der Operation war für 8.00 geplant und die Schwestern und Ärzte haben Mutti und Papa erlaubt, mich noch einmal vor der Operation zu sehen und bei mir zu sein. So sind sie 6.30 zu mir gekommen und haben mich gestreichelt und mir noch ganz viel Kraft für meinen großen Tag gegeben. Ich hatte eigentlich schon großen Hunger, aber da ich wusste dass heute ein ganz besonderer Tag war, habe ich viel geschlafen und meine Eltern angeschaut. Eine ganz liebe Schwester hatte meinen Eltern in der Nacht noch ein neues Foto von mir gemacht und auch sie war noch lange am Morgen an meinem Bett weil sie sehr aufgeregt war.

Um 7.45 kamen die Ärzte zu meinen Eltern und Mutti und Papa mussten sich von mir verabschieden. Sie haben mich noch in meinem Bettchen bis zur OP Schleuse begleitet. Auch die Schwestern auf der Intensivstation waren in diesem Moment sehr aufgeregt und haben uns alles Gute gewünscht. Sie haben Mutti und Papa gesagt, dass sie ca. 13.00 anrufen können weil da vielleicht die Operation vorbei ist.

Ab diesem Moment haben ganz viele Kerzen für mich gebrannt weil ganz viele liebe Menschen in diesen Stunden an mich gedacht haben…

13.00 haben meine Eltern sehr, sehr aufgeregt das erste Mal auf der Intensivstation angerufen. Leider gab es da noch keine Neuigkeiten, bis auf das meine Operation noch immer andauert. So haben sie danach aller 30min bei den Ärzten angerufen. Ab 15.30 haben sie zusätzlich noch erfahren, dass es in diesen Momenten schlecht steht. Mein kleines Herzchen wollte nicht von selber wieder schlagen. Mutti und Papa waren zu diesem Zeitpunkt sehr verzweifelt. Ich habe aber gemerkt, dass ganz viele Menschen an mich denken und dass Mutti und Papa mich ganz doll lieb haben und ich hab ganz stark weitergekämpft!

17.00 haben meine Eltern dann endlich erfahren, dass mein Herzchen alleine schlägt und die Operation bald beendet ist.

2 Stunden später durften mich Mutti und Papa das erste Mal besuchen und sie haben vor Freude an meinem Bettchen geweint, dass mein Herzchen schlägt. Auch der Kinderherzchirug, der mein Herzchen operiert hat kam zu meinen Eltern und hat Ihnen gesagt, dass meine Operation sehr schwierig war aber dass ich sehr stark war!

Übrigens hatten Mutti und Papa eine Orchidee für mich gekauft, als sie geahnt hatten dass ich 9 Monate später zu Ihnen kommen würde. Diese Pflanze hatte leider nach und nach alle Blüten verloren. .. Am Tag meiner Operation blühte meine Orchidee aber das erste Mal wieder :

Das gegenseitige Kennenlernen

Mittwoch, Januar 16th, 2008
So habe ich also meine erste Nacht als Erdenbürger schon im Herzzentrum Leipzig verbracht. Am nächsten Morgen hat sich Mutti gleich aus der Klinik, wo ich auf die Welt gekommen bin entlassen. Oma und Opa haben Mutti und Papa dort abgeholt. Im Auto hat meine Mutti auf einem großen Kissen gesessen, weil sie noch ganz schön Schmerzen hatte.

Oma und Opa haben Mutti und Papa dann zu mir gefahren und meine Eltern haben mich zum ersten Mal auf der Intensivstation im Herzzentrum besucht. Sie waren sehr froh, als sich mich wiedersehen konnten und es mir soweit ganz gut ging. Auch ich habe mich sehr gefreut, als sie zu mir kamen! Bald kam auch ein Arzt zu meinen Eltern und hat Ihnen leider sehr schlechte Nachrichten gebracht. Es ging mir noch viel schlechter als die anderen Ärzte nach meiner Geburt im Ultraschall gesehen hatten und somit hatten die Ärzte im Herzzentrum beschlossen, mich so schnell wie möglich zu operieren. Mutti und Papa waren sehr, sehr traurig und geschockt nach diesem Gespräch und mussten mich danach erstmal wieder verlassen, um in Ruhe diese Nachricht zu verarbeiten…

Sie haben nach diesem Schock einen anderen Arzt im Herzzentrum angerufen. Diesen kannten sie schon von unserem Besuch im Oktober. Der Arzt hat zwar leider bestätigt, dass es mir nicht gut geht aber hat meinen Eltern mehr Hoffnung gemacht. Um neue Kräfte zu tanken, sind Mutti und Papa anschließend mit zu Oma und Opa gefahren und haben dort Mittag gegessen. Danach haben sie mich wieder besucht.

Der Nachmittag mit meinen Eltern war sehr schön für mich und wir Drei waren alle sehr froh, dass wir uns jetzt mal mehr in Ruhe kennenlernen konnten.

<

Am Abend haben meine Eltern dann auch das erste Mal in ihrem „neuen Zuhause“ am Herzzentrum geschlafen.

Den nächsten Tag haben wir nochmal so richtig vor der großen Operation genossen. Ich habe sogar ein wenig aus der Flasche die erste Milch von Mutti getrunken und durfte auf ihrem Arm einschlafen.

Auch meine Omas und Opas haben mich noch vor meiner großen Operation besucht und mich kurz kennengelernt. Am Abend haben meine Eltern sogar beim Windeln und Waschen zuschauen dürfen und wir waren so froh, noch einmal vor der großen Operation am nächsten Tag zusammen zu sein.

Übrigens habe ich an diesem Tag das erste Mal meinen eigenen Body angehabt. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir alle noch nicht geahnt, dass es über 5 Wochen dauern würde dass ich wieder Sachen anziehen kann…

Da bin ich!

Montag, Januar 14th, 2008
Arlett Luisa ist endlich da!
Hallooo,

ich werde euch mal erzählen, wie so meine Ankunft als kleiner Erdenbürger am 14.01.2008 abgelaufen ist:

Gegen 1.00 am Montagmorgen hat Mutti das erste Mal Papa geweckt und ihm gesagt, dass sie so starke Schmerzen hat, dass sie sich grad kaum bewegen kann. Aber da ich schon öfters so ein paar Sticheleien vom Bauch gemacht habe, dachten sie dass das sicherlich bald wieder weggeht… Um 4 Uhr war es dann für Mutti klar, dass ich mir ganz allein den Weg auf die Welt bahnen möchte und nicht die „Nachhilfe“ des Professors benötige. Sie hat dann wieder Papa aufgeweckt und ihm gesagt, dass es wohl nun doch losgehen wird. Zur Entspannung sind wir dann nochmal in die Badewanne gegangen und haben gegen 5.00 Uhr gefrühstückt. Dann haben sie noch die letzten Sachen zusammengepackt und gegen 6.30 Uhr Oma und Opa geweckt, damit Opa uns ins Krankenhaus fahren kann. Die Fahrt ins Krankenhaus war gar nicht so leicht, da jede Ampel rot war und es auch noch ganz schön glatt auf der Straße war. Gegen 7.45 waren wir dann endlich im Krankenhaus und die Ärzte dachten, dass Mutti zur Einleitung gekommen ist. Sie sollte nämlich sowieso um 8.00 Uhr da sein. Sie waren dann ganz schön überrascht, als Mutti ihnen erklärte, dass sie schon ohne irgendwelche Medikamente ganz regelmäßige starke Schmerzen hat. Wir haben dann einen ganz tollen Kreißsaal bekommen mit einer großen Badewanne. Dann wurde wieder CTG gemacht und dann haben auch die Ärzte gesehen, dass ich mich wohl von selber auf den Weg mache. Sie waren nur etwas verwundert, weil Mutti immer noch zufrieden gelächelt hat und sie meinten, dass die Wehen wohl noch nicht stark genug sind. Dabei war Mutti nur glücklich, dass ich freiwillig auf die Welt kommen möchte…

Die Hebammen und Ärzte wollten deshalb meiner Mutti noch eine Spritze geben, welche die Wehen noch mehr verstärkt. Zum Glück hat das aber nicht geklappt. Mutti ist dann ganz viel in dem Zimmer hin- und hergelaufen, damit ich schneller nach draußen rutsche. Diese Idee fand ich auch sehr gut und hab dann auch noch mehr mitgeholfen. Zur Entspannung sind wir danach in die große gemütliche Badewanne gegangen und meine Mutti hatte immer mehr Schmerzen, da ich schon ganz schön weit gerutscht war. Als die Hebamme dann ca. gegen 11.30 Uhr noch einmal schauen wollte, ob die letzten Stunden mir das Rutschen erleichtert hatten, waren sie total überrascht, dass ich wohl viel schneller als erwartet auf die Welt kommen werde. Meine Mutti war ganz schön froh, als sie das gehört hatte, da sie ganz schön starke Schmerzen hatte. Zum Glück war Papa immer an ihrer Seite. Ihr hättet mal sehen sollen, wie schnell ganz große Aufregung bei uns im Zimmer gewesen ist, als feststand, dass ich wohl bald auf die Welt kommen werde. Ganz viele Ärzte wurden angerufen, damit sie mir helfen können wenn ich auf der Welt bin. Meine Mutti hat das gar nicht mehr mitbekommen, da sie so starke Schmerzen hatte. Sogar der Professor der Uniklinik ist selber gekommen, um mir meinen letzten Rutsch noch zu unterstützen.

Da ich vor Aufregung immer mit meinem kleinen Köpfchen gewackelt hatte und auch ganz schön nervös war, hat der Professor dann wirklich noch schnell nachgeholfen und hat es meinem Köpfchen leichter gemacht. Kurze Zeit später, nämlich genau um 12.42 Uhr wurde ich als kleiner Erdenbürger willkommen geheißen. Mutti und Papa haben mir den Namen Arlett Luisa gegeben.

Mutti und Papa haben sich darüber unendlich gefreut. Mutti war noch ganz schön durcheinander, weil ich dann so schnell auf der Welt war. Danach durfte ich ganz kurz bei Mutti auf den Bauch gelegt werden und wir haben uns auf Anhieb sehr gut verstanden. Auch mit Papa habe ich danach gleich Freundschaft geschlossen. Er ist nämlich mit mir danach in ein anderes Zimmer gegangen, wo die anderen Ärzte schon auf mich gewartet hatten. Sie haben dann geschaut, ob mein Herzchen soweit OK ist und es mir gut geht. Da ich mich erstmal richtig wohl gefühlt habe, durfte ich anschließend von Papa eingewickelt werden und danach ist er ganz stolz mit mir zu Mutti in das Zimmer gegangen. Mutti hat sich sehr gefreut, mich noch einmal kurz sehen zu können und ich habe mich auch bei ihr sehr wohl gefühlt! Leider kam aber dann ein Arzt und musste mich zu weiteren Untersuchungen mitnehmen.

Mutti war natürlich etwas traurig, dass sie mich nur so kurz gesehen hatte aber sie war trotzdem froh, dass es mir erstmal so gut ging. Zu ihr kam dann auch nochmal der Professor mit Nadel und Faden. Aber was da genau gemacht wurde, weiß ich nicht genau… Papa war dann noch kurz mit bei ihr und ist danach aber zu mir gekommen. Viele Ärzte haben sich dann noch einmal in Ruhe mein Herzchen angeschaut und leider haben sie auch gesehen, dass bei mir eine Herzhälfte fehlt. Das hat nochmal ganz schön lange gedauert und für Mutti kam das wie eine Ewigkeit vor. Sie hat nur über eine Krankenschwester gehört, dass ich über 3000g schwer bin und da war sie ganz schön erleichtert.

Papa ist deshalb dann auch nach ca. 1,5h wieder zu Mutti gegangen und hat ihr von mir berichtet. Mutti war dann ganz schön aufgeregt und wollte auch so schnell wie möglich zu mir und so hat sie einen Rollstuhl bekommen und Papa hat sie zu mir in die Intensivstation gefahren. Ich habe mich natürlich auch sehr gefreut, alles wiederzusehen. Mutti und Papa haben mich schön gestreichelt und mit mir geredet. Sie haben dann auch erfahren, dass ich 48cm groß bin und ganze 3335g schwer bin! Ich wollte es extra auf die 3333g schaffen, hab mich aber leider beim letzten Schluck Fruchtwasser doch verrechnet… Die 2g zu viel hatten dann aber leider auch schon an meinem Doppelkinn angesetzt.

Mutti und Papa haben anschließend unsere Sachen in ein kleines Zimmer gebracht und kurz etwas gegessen. Danach sind sie natürlich gleich wieder zu mir gekommen und Papa hat gleich eine Schwester gefragt, ob ich bei Mutti auf den Schoß darf. Wir drei hatten dann alle nochmal eine wunderschöne Zeit zusammen! Ich habe es richtig genossen gestreichelt zu werden und vertraute Stimmen zu hören! Leider kam nach einer Weile eine Ärztin und hat uns gesagt, dass wir uns schon am gleichen Tag trennen müssen weil ich kurze Zeit später schon in das Herzzentrum transportiert werden muss. Da ein anderes Baby vom Herzzentrum auf die Intensivstation der Kinderklinik gebracht werden musste und es keine weiteren Bettchen dort gab, musste ich mit dem anderen Baby tauschen. Für uns war das ein ganz schön großer Schock und besonders Mutti hat ganz schön geweint. So wurde ich noch am gleichen Abend meiner Geburt in das Herzzentrum in einem Inkubator gebracht. Mutti und Papa haben vorher nochmal mit der Ärztin gesprochen, die mich mit begleiten sollte und waren etwas erleichtert, da die Ärztin ganz lieb zu mir war.

Da Mutti und Papa noch sehr traurig waren, durfte Papa die Nacht mit bei Mutti im Zimmer verbringen. Ich bin gut im Herzzentrum angekommen und zum Glück war die liebe Krankenschwester da, welche Mutti noch aus ihrer Kindheit kannte. Sie hat sich gleich um mich gekümmert und auch die Ärzte waren alle ganz lieb zu mir. Mutti und Papa haben nachts nochmal angerufen, um zu fragen ob ich gut angekommen bin und es mir gut geht und dann haben wir alle geschlafen.

Tschüüüssi!

Die Zeit vor meiner Geburt

Dienstag, Januar 1st, 2008
Ich mach mich dann mal langsam auf den Weg!
Hallooo,

da bin ich endlich mal wieder. Ich habe mich ja schon wirklich sehr lange nicht mehr bei euch gemeldet! Ich habe Mutti und Papa aber auch wirklich in den letzten Wochen sehr viel auf Trab gehalten und somit konnte sich überhaupt niemand meiner Internetseite widmen… Vielleicht ist euch aber aufgefallen, dass meine Seite viel schicker ist als vorher! Das ist ein Geschenk von meinem Onkel. Er hat sich sogar ein eigenes Logo für mich ausgedacht. Darauf bin ich zu sehen mit einem kleinen Engel oder meiner Mutti und das hat er dann auch noch ganz toll in Herzform gemacht! Da hab ich mich wirklich gefreut über diese Überraschung!!!

Aber nun mal wieder etwas inhaltlich Neues von mir! Wie ihr vielleicht schon wisst, bin ich nun endlich auf der Welt! Seit dem 14.01.2008 um 12.42 bin ich nun endlich auch ein kleiner Erdenbürger! Aber meine Eltern sagen auch oft, dass ich schon 2 Geburtstage trotz meines Alters von 11 Tagen habe. Aber das erkläre ich euch später…

Ich fange am besten erstmal von hinten an… Schon einige Wochen vor meinem geplanten Auszugstermin haben die Ärzte immer gedacht, dass ich wohl jeden Moment kommen möchte. Meine Mutti hatte oft schon so komische Schmerzen und Alle waren schon ganz schön aufgeregt. Papa ist dann auch extra aus Bärlin vorher zu uns gekommen, damit er mich auf jeden Fall auch gleich persönlich begrüßen kann. Eines haben meine Eltern aber mittlerweile gelernt: Ich mache es immer sehr spannend ? So haben meine Mutti und mein Papa noch viele Tage auf mich gewartet und viele liebe Menschen haben sich regelmäßig gemeldet, um zu wissen ob ich nun endlich da bin. Ich hab es mir aber noch schön gemütlich gemacht und nochmal so richtig gut gegessen und mich ausgeruht ? Im Nachhinein sind Mutti und Papa aber auch froh, dass ich nicht gleich zu Beginn von Papas Urlaub gekommen bin, da sie sich nochmal ausruhen konnten vor der ereignisreichen Zeit…

So sind meine Eltern mit mir regelmäßig zum CTG ins Krankenhaus gefahren und die Ärzte haben immer wieder versichert, dass es wohl in den nächsten Tagen auf jeden Fall losgehen wird. Aber nichts passierte… Dann hat der Professor des Krankenhauses gesagt, dass er im Notfall „nachhelfen“ wird und mich sozusagen aus meiner gemütlichen Einzimmerwohnung rausholen möchte. Mutti und Papa haben dann immer wieder mit mir eindringlich geredet und mir erklärt, dass es doch nun wirklich nicht schön ist, wenn man so auf Druck die Wohnung verlassen muss… Ich hatte mir schon die ganze Zeit gedacht, dass ich bis zum letzten Moment in meiner Wohnung bleiben werde und ich mich dann ganz feierlich kurz vor dem Einleitungstermin meinen Weg machen werde.

Am Tag vor meiner Geburt haben Mutti und Papa nochmal einen ganz schönen Spaziergang mit meiner Oma und meinem Opa in Leipzig gemacht. Es war nämlich wunderschönes Wetter mit viel Sonne, die ich sogar in meiner Wohnung gemerkt habe… Meine Eltern haben mir immer wieder gesagt, dass es doch soooo schön draußen ist und ich mir doch überlegen sollte, ob ich nicht auch mal das schöne Wetter sehen möchte und dann haben sie mir erzählt, wie toll doch mein Kinderwagen ist und wie gemütlich es doch darin jetzt wäre und wie eng es doch im Bauch ist. Dabei wussten sie ja gar nicht, dass ich sowieso schon längst geplant hatte am nächsten Tag auf die Welt zu kommen. Denn spätestens am nächsten Tag wollte mich der Professor auf die Welt holen… Mutti und Papa haben sogar den Professor bei ihrem Spaziergang getroffen und Papa hatte somit gleich ein Thema am nächsten Tag im Kreissaal….

Am Abend haben sich Mutti und Papa nochmal einen richtig schönen Abend mit meiner Oma und meinem Opa gemacht und Videos geschaut und leckere Sachen gegessen. Anschließend sind sie schon relativ zeitig ins Bett gegangen, da sie ja wussten, dass es am nächsten Tag so oder so anstrengend wird….

Tschüüüssi!